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"Nachtdienstgeld" gem. § 20 Abs. 1 iVm. § 15 Abs. 2 GG 1956, Neufestsetzung mit 1. Dezember 1992

GZ 466/5-III/C/93
Sachbearbeiter: Thun
Tel.: 531 20 - 3254

Rundschreiben Nr. 23/1993

Verteiler: VII, N,
Sachgebiet: Personalwesen
Inhalt: Neufestsetzung des "Nachtdienstgeldes" mit 1. Dezember 1992
Geltung: unbefristet

An alle
Dienststellen

Das Bundeskanzleramt hat im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Finanzen die zuletzt mit ho. Rundschreiben Nr. 210/1991, Zl. 466/17-III/D/91, festgesetzte, den Bundesbediensteten für Dienstleistungen während der Nachtstunden (22.00 Uhr bis 6.00 Uhr) gebührende Aufwandsentschädigung (§ 20 Abs. 1 in Verbindung mit § 15 Abs. 2 GG 1956 - "Nachtdienstgeld") mit Wirksamkeit vom 1. Dezember 1992 wie folgt neu festgesetzt:

mit S 160,- für Dienstleistungen von mehr als 5 Stunden,
mit S 80,- für Dienstleistungen von mehr als 2 1/2 bis 5 Stunden,
mit S 40,- für Dienstleistungen von mehr als 1 1/2 bis 2 1/2 Stunden,
mit S 20,- für Dienstleistungen von 1 bis 1 1/2 Stunden.

Wien, 26. Mai 1993
Für den Bundesminister:
Dr. Liebsch

Zugeordnete/s Sachgebiet/e

Personalwesen